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Michael Grimm – Zwischen Realismus und Acrylic Pouring

Zwischen ‚Realismus‘ und ‚Acrylic Pouring‘ – den Farben einfach ihren Lauf lassen. In der Schulzeit fing alles an – es gab nie diesen „magischen Moment“, in dem die Inspiration einsetzte und alles von selbst lief – genaugenommen sahen meine Lehrer viel früher als ich selbst, dass da ein verborgenes Potential in mir schlummerte. Über die Jahre hatten die Kunst und ich eher eine On-Off Beziehung. Oft trat ‚das Leben‘ in den Vordergrund. In 2013 jedoch fiel der Entschluss, meiner Begeisterung für die Kunst entschlossener folgen zu wollen. Mein ‚heiliger Gral“ war und wird stets der Realismus sein – das Ziel Menschen und die Umwelt so realistisch wie möglich in Kohle, Graphit, Acryl oder Öl zu verewigen, Emotionen zu vermitteln. Diesen Moment zu erschaffen, in dem der Betrachter gefesselt und staunend innehält, vielleicht sogar im Inneren berührt wird. Erst im vergangenen Jahr stieß ich eher zufällig auf das immer beliebter werdende Acrylic Pouring.

Michael Grimm – Vom Realismus zum Acrylic Pouring

Lediglich ein paar Monate nachdem ich mich (endlich) entschied, meinen YouTube Kanal in Angriff zu nehmen und empfand es als den perfekten Ausgleich zum Realismus – bei dem man sich sehr zeitaufwändig auf Details konzentrieren muss, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Bei dem Pouring ist es anders…viel schneller, intuitiver… – man mixt die Farben und lässt ihnen wortwörtlich ‚ihren Lauf‘. Es dauerte dann auch nicht lange, bis der Begeisterung auch die Inspiration folgte. Mehr und mehr Ideen entstanden, Experimente, Fehlschläge und natürlich Durchbrüche folgten. Nach nun 8 Monaten dreht sich meine Zeit gleichermaßen um beide Stile und mit meinen Videos möchte ich gern die Zuschauer inspirieren, es auch zu versuchen. Schaut gern bei YouTube vorbei und folgt mir auf meinem Weg. Ob Realismus oder Acrylic Pouring – für jeden ist etwas dabei. Zum Lernen, Nachmachen oder einfach nur zum Zuschauen. Meine Videos sind Englisch aber schreibt mir gern, falls jemand Fragen hat – ich helfe immer gern. Für den Start braucht es nicht viel. Acrylfarben, einen Untergrund (Leinwand, MDF…), Wasser und ein paar Tropfen Silikonöl reichen, um sich mit den ersten Schritten in der Welt der Farben zu verlieren. Das faszinierende dabei -was mich sofort gefesselt hat – man kann es kontrollieren aber dann auch wieder nicht. Wer es bereits versucht hat, wird nun ein lächeln im Gesicht haben und sanft nicken. Artina hat mich indirekt auf dem gesamten Weg begleitet. Das Pouring braucht natürlich einiges an Farbe und als ich über den Artina Store bei Amazon gestoßen bin, blieb ich begeistert bei den Farben hängen. Umso mehr freut es mich, jetzt ein Teil der Künstler zu sein, die sich in diesem
Magazin verewigen durften.

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