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Die Idee nur einen Atemzug vor dem Pinselstrich

„Wie ein Spaziergang durch die Erinnerungsspur“

 

Gushe geb. 12.07.1963

Nach vielen Berufsjahren und selbständiger Arbeit, in der die Malerei schon eine begleitende Funktion hatte, bin ich seit 1990 freiberuflich tätig. Autodidakt, vertieft durch die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, Weiterentwicklung der Malerei entwickelte und festigte ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten. Ich nehme mir die Freiheit zu malen, was mich bewegt und mir Freude macht. Somit ist meine bildliche Ausdrucksweise sehr vielfältig und reicht von der gegenständlichen Malerei bis hin zum expressiven Realismus sowie der Abstraktion. Meine Bilder sind an vielen Orten wie New York, Deutschland, Frankreich gezeigt und wurden in die Schweiz, Italien, Österreich verkauft.

„Das Motiv ist nicht der entscheidende Faktor für mich, sondern meine Motivation dahinter.“

 

Ich versuche, mit meinen Gemälden, wie ein Schnappschuss, die Dinge festzuhalten, die mich berühren, was auch immer der Grund dafür sein mag. Die Grundlage von Mir künstlerischer Arbeit Fähigkeiten wurzeln in meiner langjährigen kreativen Herausforderung mit der Kunst des Realismus. Dieses intime Wissen kombiniert mit meinen technischen Fähigkeiten und meinem künstlerischen Talent ermöglicht es mir, spontan auf das Unvorhergesehene zu reagieren.

 

 

„Nur wer das Ganze kennt, kann es auf das Wesentliche reduzieren.“

Es ist für Mich wie ein Spaziergang durch die Erinnerungsspur, bei dem ich Erinnerungen modifiziert, intensiviert und neu arrangiere, bis sie sich in etwas Konkretes verwandeln. Dies können Lichtstrahlen, eine Gruppe von Menschen oder ein inspirierender Farbakzent an einem bestimmten Ort sein. Alles andere dient nur als Rahmen, der das Hauptthema betont.

Meine Hände tanzen so schnell über die Leinwand, dass es fast so aussieht, als würde ich mich selbst unter Druck setzen. Es beginnt eine imaginäre Reise, in der der Gedanke mit dem eigentlichen Akt des Malens konkurriert. Es ist ein Zusammenspiel, bei dem die Idee nur einen Atemzug vor dem Pinselstrich ist.

 

 

 

 

„Jedes Gemälde ist eine impulsive Herausforderung, die mit einer ersten Idee beginnt und mit dem letzten Pinselstrich endet. Jeder Pinselstrich entscheidet über Sieg oder Niederlage.“

Was Mich anzieht, ist die Darstellung des Unvorhergesehenen. Ich nenne es auch einen Dialog mit Farben wo der reine Zufall immer auch das Recht hat zu antworten: “Wenn ich im Voraus wüsste, wie das fertige Gemälde aussehen würde, wäre es zu langweilig, es überhaupt zu malen.”

 

 

 

 

 

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